Namibia - Natur, Abenteuer, Erlebnis - 

 

Der Etosha Nationalpark

  bietet Natur und Wildnis zum Anfassen.  Einmal Löwen hautnah erleben, Zebras zum Streicheln nah und dabei das prickelnde Erlebnis eines Camps, die ungezähmte, wilde Natur, - nur eine Zeltwand entfernt.

Damaraland, -- Steppe - Berge - Trockenflüsse --

  

Hier erleben sie die Geschichte der Kolonialzeit, entdecken ungewöhnliche Gesteinsformationen eine einzigartige Pflanzenwelt. Hier leben Wildtiere, wie Strauß, Pavian, Gepard, Antilopen, Löwen, Elefanten, Giraffen usw.

Die wenigen Städte zeigen immer noch stolz Kultur und Lebensstil des ehemaligen Deutsch-Südwest-Afrika. Mit dem gleichen Selbstbewustsein erfahren Sie die Geschichte der Freiheitskämpfe und der jetzigen Staatsform, die trotz 51% Arbeitslosigkeit, als eine der ersten Kulturen, die Trennung der Apartheit in ein partnerschaftliches Miteinander von Kultur und Lebensstil vereint. Das Erbe einer einzigartigen Natur präsentieren Damaras und Reiseleiter abwechselnd mit dem Hinweis, diese Natur bitte zu respektieren und zu schützen.

Hier wird nicht nur von Nachhaltigkeit im Tourismus geredet, hier wird diese Nachhaltigkeit gelebt.

Erleben Sie einen Sonnenuntergang in den Dünen der Namib-Wüste, einen Aufstieg auf eine der unzähligen Wanderdünen und das Vergnügen des Hinuntergleitens über den steilsten Rand der Düne.....               

 ....und Sie werden bemerken, dass bereits nach wenigen Minuten Ihre Spuren kaum noch wahrnehmbar sind.

Genießen Sie die Fahrt über Paßstrassen, die Wanderung durch Canyons, den verbrannten Berg, oder eine Safari im offenen Jeep. Die Felszeichnungen, den Steinernen Wald, die einfache, naturnahe Unterkunft im Camp, oder den Komfort einer Lodge mit Blick auf das Wasserloch, an dem die unterschiedlichen Tiere der Wildnis zur Tränke kommen.

Die Reiseleitung spricht deutsch, hat oft deutsche Wurzeln und das Fachwissen nahezu jede Frage konkret und kompetent zu beantworten. Egal, ob ich nach der giftigsten Pflanze, den Schlangen, oder dem Schutz vor Malaria fragte, auch die Frage nach dem Kreuz des Südens oder der Geschichte deutscher Kolonialzeit, alles wurde geduldig erklärt und -was mich erstaunte, auch vor Ort gezeigt.

So habe ich auch erfahren, dass die Wasserversorgung nahezu komplett aus den Trockenflüssen stammt, mittels Brunnen gefördert wird, dass dieses Wasser bedenkenlos getrunken werden kann, dass es Wüstenelefanten gibt, und dass selbst der Aufenthalt in der Nähe eines hochgiftigen Wolfsmilchgewächses schon lebensgefährlich sein kann. Aber auch, dass Duschwasser oder Brauchwasser viel zu kostbar ist, um es zu entsorgen, sondern dass damit Parks und Grünflächen berieselt werden, was man gelegentlich auch riecht.

Noch ein paar Fakten:

Namibia ist 2,5 mal so groß wie Deutschland. Es leben dort nur ca. 2,5 Millionen Einwohner (in Deutschland 80 Millionen), ein Grund, warum man sehr wenigen Menschen begegnet. Spezialität ist momentan Eisbein (das ist eigentlich eine Grillhaxe) und der Fang des Tages ist ganz frisch gefangener Fisch.

Die Steaks von Springbock und Elend (das ist Antilope) sind ausgezeichnet und sehr zart. Mittags gibt es meist nur Salat oder eine Kleinigkeit. Abends gibt es oft Buffet mit frisch gegrilltem Fleisch.

Das Bier hat nur halb so viel Alkohol, wird nach deutschem Reinheitsgebot gebraut und gegen die Mücken trinkt man ab spätem Nachmittag Gin Tonic .....(ob es hilft ??? Keine Ahnung, aber da mich keinerlei Mücken belästigt haben, schaden kann es nicht).

              Es gibt eine deutsche Tageszeitung und egal ob Lodgebetreiber oder Damara, man will gerne alles wissen über Deutschland, vor allem "ob Schnee wirklich liegenbleibt und wie er sich dann anfühlt. Auch in Namibia hat es innerhalb der letzten 10 Jahre auch schon einmal geschneit in den Bergen, zumindest stand das in der Zeitung, aber liegen geblieben ist nichts."

Der höchste Berg ist der Brandberg etwa 2500 m hoch, es gibt Erzminen von Kupfer bis Uran (die Förderquote hab ich vergessen), Diamanten nur ganz im Süden als "Schwemmdiamanten", die beste Reisezeit für Tierbeobachtung ist Mai bis Dezember (Trockenzeit), die Regenzeit, vor allem im Februar, hat ihre ganz eigenen Reize und ist nicht weniger interessant (wie viel Niederschlag, oder besser wie wenig, -kaum der Rede wert, hab ich auch vergessen).....

Was geblieben ist:    

Eindrücke, Erlebnisse, Abenteuer und eine traumhaft Reise, die einfach anders ist als "normaler Urlaub". Erinnerungen an liebe Gastgeber, einen ruhigen ganz individuellen und doch spannenden Abenteuer-Urlaub, bei dem Camp- und Lodgemanager zu Freunden wurden und ich einen Reiseleiter hatte, der mir genau das vermittelt hat, was man unter "Sense of Africa" erleben darf. - Danke Ingo -

 Beeindruckend sind vor allem die ständig unterschiedlichen Landschaftsformationen, die Tierwelt, die Pflanzenwelt, das alles macht dieses Land so einmalig. Eine selbstverständliche Gastfreundschaft und der Respekt vor dieser Natur lässt das Leben hier ohne Hektik und Stress erscheinen. Trotz 6000 km Fahrt mit 80% Sand- und Schotterpiste waren Erholung und Abenteuer eine einzigartige Mischung.        

Sollte ich Ihre Neugierde geweckt haben, möchten Sie weitere Informationen, rufen Sie gerne an.

Möchten Sie dieses einmalige Land gerne selbst erkunden, freue ich mich darauf, mit Ihnen zusammen ein individuelles Programm zu erarbeiten. Reisegruppen sind zwischen 2 und 12 Personen groß. Größere Gruppen sind nicht üblich. Die Individualität steht im Vordergrund. Massentourismus gibt es nicht.



Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Telefon 0231 - 21 57 57

Hartmut Huth

 

Zum Angebot im November / Dezember / Januar 2016 für diese Rundreise